Das sind die 5 beliebtesten E-Autos in Deutschland

Teils günstig zu leasen

E-Autos werden in Deutschland immer beliebter, die Zahl der Zulassungen steigt ständig. Doch welche Modelle werden am häufigsten gekauft? Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) hat dazu eine Statistik veröffentlicht.

Insgesamt 14 Prozent der neu zugelassenen Fahrzeuge hatten im Jahr 2021 einen rein elektrischen Antrieb – Tendenz steigend. Laut KBA wurden im Vorjahr insgesamt 355.961 neue E-Autos in Deutschland zugelassen. Das sind 83,3 Prozent mehr als noch 2020. Verbrenner dagegen verlieren kräftig, die Neuzulassungen der Benziner sanken um 28,6 Prozent, Diesel-betriebene Fahrzeuge verzeichneten einen Rückgang um 36 Prozent.

Der Trend zum E-Auto ist also eindeutig. Auch bei den Modellen haben die Deutschen klare Präferenzen, wie die KBA-Statistik zeigt. Hier sind die fünf beliebtesten Elektrofahrzeuge 2021 in Deutschland. ANZEIGE

Spitzenreiter bei den E-Autos in Deutschland: Model 3 von Tesla

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Platz 5: Smart EQ fortwo

Insgesamt 17.409 neue Smart EQ fortwo wurden 2021 in Deutschland zugelassen. Damit katapultiert sich der Elektro-Mini auf einen soliden fünften Platz. Mit bis zu 135 Kilometern Reichweite bei 40 Minuten Ladezeit ist er vor allem als Stadtauto interessant.

Platz 4: Renault Zoe

Zwei Jahre in Folge führte der Renault Zoe die Liste der meistverkauften Elektroautos an. Mit 24.736 Neuzulassungen reicht es 2021 nur noch für den vierten Platz. Renault verspricht eine Reichweite von bis zu 395 Kilometer. Nach 30 Minuten an der Steckdose soll der Akku wieder für mehr als 150 Kilometer reichen.

Platz 3: VW ID.3

Mit 26.693 Neuzulassungen sichert sich der VW ID.3 Platz 3 der beliebtesten E-Autos. ID steht für „intelligentes Design“, VW wirbt etwa damit, dass der Wagen per Lichtsignal mit dem Fahrer kommuniziert. Der Akku soll je nach Ausstattung bis zu 553 Kilometer weit reichen und in der 58 kWh-Version in rund 45 Minuten zu rund 80 Prozent aufgeladen sein.

Platz 2: VW eUP!

Auch Platz 2 geht an Volkswagen: Der VW eUP! ist das erste Serien-Elektroauto der Autobauer aus Wolfsburg und ordnet sich preislich unter dem ID.3 ein. Die Nachfrage ist groß, 2021 registrierte das KBA 30.797 Neuzulassungen, zwischendurch gab es einen Produktionsstop, jetzt soll der eUP! aber wieder anrollen. VW verspricht rund 260 Kilometer Reichweite, in 60 Minuten soll der Akku wieder zu 80 Prozent geladen sein.

Platz 1: Tesla Model 3

Die Pole-Position bei den Neuzulassungen im vergangenen Jahr holt sich Tesla: Das Model 3 wurde insgesamt 35.262 Mal zugelassen. Es ist seit 2019 in Europa erhältlich. Tesla gibt eine Reichweite von bis zu 602 Kilometern an, wer an einer Supercharger-Station lädt, soll nach 15 Minuten wieder bis zu 275 Kilometer zurücklegen können. Anzeige

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Tesla dominiert meistgesuchte Autos der Welt

Auch bei den meistgesuchten E-Autos der Welt hat Tesla die Nase vorn. Das englische Leasing-Vergleichsportal Lease Fetcher hat einen entsprechenden Bericht zusammengestellt. Auf Platz 1 und 2 finden sich der Roadster und der Cybertruck, bei denen der Produktionsstart schon mehrere Male verschoben wurde und jetzt für 2022 und 2023 angesetzt ist. Auf Platz 3 ist das Apple Car, von dem ebenfalls noch nicht einmal klar ist, ob es überhaupt erscheinen wird. Erst auf dem vierten Platz findet sich ein Elektroauto, das dieses Jahr tatsächlich auf den Markt kommen soll: Der BMW i4.


Quelle: ntv.de

https://www.n-tv.de/shopping-und-service/Das-sind-die-5-beliebtesten-E-Autos-in-Deutschland-article23074600.html


Die aktuellen Top 10 der Elektroautos

Die aktuellen Top 10 der Elektroautos

PlatzHerstellerModellAnzahl Verkauf
1.VW e-Up!15.471
2.Tesla Model 313.719
3.VW ID.312.915
4.Hyundai Kona Elektro9.959
5.Renault Zoe9.322
6.Smart EQ Fortwo8.819
7.VW ID.45.878
8.BMW i35.696
9.Opel Corsa-e5.597
10.Fiat 500 e4.610
Quelle: KBA; Stand: Juli 2021
Cupra Born, VW ID.4, Hyundai Ioniq 5, Mercedes EQA, Volvo C40 Recharge: Die Auswahl an Elektromodellen wird immer attraktiver ∙ © Hyundai

Ganz im Gegensatz zum minimalistischen e.Go Life. Der wurde einst von Wissenschaftlern der RWTH entwickelt, befindet sich schon seit Langem auf der Förderliste und möchte nun mit einem neuen Investor und einer neuen Unternehmensstruktur im Nischenmarkt der Kleinstwagen unter der Bezeichnung e.Go Life Next durchstarten.

Eine Preis- und Größenklasse höher spielt der Fiat 500e, der es mit dem Mini Cooper SE und dem Honda e aufnimmt. Vor allem macht er vom Design her eine hervorragende Figur, insbesondere mit seinen liebevollen Details. Außerdem gibt es den Fiat 500 auch als Cabriolet.

VW gibt mit E-Modellen richtig Gas

Volkswagen konzentriert sich aktuell im Verkauf voll auf den kompakten VW ID.3 und dessen SUV-Ableger ID.4. Aber es sind viele weitere Modelle in der Pipeline. Geht alles nach Plan, soll allein die Marke VW im Jahr 2025 weltweit mindestens eine Million Elektroautos pro Jahr verkaufen. Das technische Rückgrat der E-Offensive ist der modulare E-Antriebs-Baukasten MEB – eine Plattform speziell für Elektroautos. Der MEB kommt auch bei den Schwestermarken Audi, Seat, Škoda und bei Volkswagen Nutzfahrzeuge zum Einsatz.

Dabei war das mittlere Preissegment zunächst vor allem von Hyundai Kona und Kia e-Niro besetzt worden. Inzwischen haben sich dort zwar auch Opel mit dem Corsa-e und Peugeot mit dem technisch weitgehend baugleichen e-208 breitgemacht. Aber es ist klar, dass Volkswagen im Volumensegment das Rennen machen wird.

Neue Modelle im gehobenen Segment

Sehr viele neue Angebote tummeln sich in den gehobenen Segmenten – also dort, wo die Anschaffung eines Elektroautos richtig teuer wird. Audi hat neben dem Q4 den e-tron GT lanciert. BMW bietet mit dem iX3, dem i4 und den iX gleich drei neue Preziosen an. Ford den Mustang Mach-E. Mercedes den EQS. Porsche den Taycan Cross Turismo. Volvo den C40 Recharge. Und Tesla holt – solange die Fabrik in Grünheide bei Berlin noch nicht fertig ist – das in China gebaute Model Y zum Verkauf nach Deutschland.

Elektrische Personentransporter in Hülle und Fülle

Interessant ist auch die Fülle des Angebots an elektrisch angetriebenen Personen-Transportern. Das Spektrum reicht von Hochdachkombis á la Renault Kangoo Rapid Z.E. über Vans wie den Opel Zafira-e Life bis hin zu achtsitzigen Bussen wie dem Peugeot e-Traveller. Wobei die größeren dieser Personentransporter Ableitungen von gewerblich genutzten Fahrzeugen mit Elektroantrieb sind. Eine ADAC Marktübersicht dazu finden Sie hier.

Weitere Infos zu Elektroautos und Wallboxen:

Förderung für Elektroautos: Hier gibt es Geld

Damit der Umstieg aufs Elektroauto leichter fällt: Bis zu 9000 Euro Fördermittel reduzieren den Kaufpreis erheblich. Aber es gibt sogar noch mehr.

Förderung für Wallboxen

Alle Infos zum Förderprogramm für die private Ladestationen

Wallboxen im Test: Welche Ladestation ist die beste?

Was ist bei einer Wallbox für das Elektroauto zu beachten? Der ADAC hat 18 frei im Handel erhältliche Heim-Ladestationen getestet.

Stellplatz und Wallbox: Leitfaden für Mieter und Eigentümer

Lange war es für Mieter und Wohnungseigentümer fast unmöglich, eine Ladestation am Tiefgaragenstellplatz installieren zu lassen. Ein neues Gesetz schafft Abhilfe.

Stromverbrauch Elektroautos: Die Unterschiede sind groß

Bei Elektroautos gibt es große Unterschiede bei Verbrauch und Reichweite, das zeigt der realitätsnahe ADAC Ecotest. Aktuelle E-Autos im Vergleich – vom günstigen Seat Mii bis zum teuren Tesla Model X.

* Durch Anklicken des Links werden Sie auf eine externe Internetseite weitergeleitet, für deren Inhalte der jeweilige Seitenbetreiber verantwortlich ist.


Quelle: https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/kaufen/elektroautos-uebersicht/


Erstmals rollen eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen

Mehr als 50 Prozent dieser Elektrofahrzeuge sind rein batteriebetrieben

Im Juli wurden laut Kraftfahrtbundesamt in Deutschland etwa 57.000 Elektrofahrzeuge neu zugelassen. Damit erreichen Industrie und Bundesregierung das gemeinsame Ziel, eine Million elektrisch betriebene Fahrzeuge auf Deutschlands Straßen zu bringen1. Über die Hälfte davon sind rein elektrische Fahrzeuge, die übrigen sind Plug-In-Hybride sowie Brennstoffzellenfahrzeuge. Deutschland wird somit seinem Anspruch gerecht, Leitanbieter und Leitmarkt für diese wichtige Mobilitätstechnologie zu werden.

© stock.adobe.com/Malte Reiter

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier: „Mit einer Million E-Autos auf deutschen Straßen haben wir einen entscheidenden Meilenstein erreicht: Unser Verkehr wird unumkehrbar auf erneuerbare Energien umgestellt. Dieses Momentum wollen wir nutzen und werden daher den Innovationsbonus für den Kauf eines E-Autos bis Ende 2025 verlängern. Das Ziel ist, dass E-Mobilität bis 2030 einen entscheidenden Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leistet und unsere Autoindustrie und ihre Beschäftigten die Transformation erfolgreich meistern. Das schafft schon heute neue Wertschöpfung und Beschäftigung, beispielsweise im Bereich der Batteriefertigung.“

Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Eine Million Elektroautos stehen für millionenfach weniger CO2-Emissionen im Verkehr. Denn sechzig Prozent der Treibhausgasemissionen des Verkehrs in Deutschland entfallen allein auf Pkw. Jetzt müssen wir noch einmal durchstarten, um das Potenzial der Elektromobilität vollends auszunutzen und die Klimaziele bis 2030 auch wirklich zu erreichen. Elektrofahrzeuge sind im Pkw-Bereich die effizienteste klimafreundliche Option, denn sie bringen die eingesetzte Energie ohne Umwege auf die Straße. Wer auf ein Elektroauto umsteigt, spart obendrein Geld. Langfristig ist das Stromladen nämlich billiger als das Tanken an der Zapfsäule. Und die Wartungskosten eines E-Autos sind viel geringer als beim Verbrenner. Nicht zuletzt verursachen Elektrofahrzeuge weniger Lärm und schädliche Abgase und erhöhen so die Lebensqualität in unseren Städten.“

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer: „Eine Million Elektrofahrzeuge sind ein erstes, wichtiges Ziel und ich freue mich, dass wir dieses gemeinsam erreicht haben. Um die Klimavorgaben bis 2030 zu erreichen, müssen wir allerdings noch ambitionierter werden: 14 Millionen E-Fahrzeuge bis 2030 muss laut Experten das neue Ziel lauten. Das schaffen wir nur, wenn auch die Rahmenbedingungen stimmen. Daher unterstützen wir vor allem den Ausbau der Ladeinfrastruktur – im öffentlichen wie auch im privaten Bereich – aber auch Verkehrsträger mit bisher geringer Marktdurchdringung, wie Nutzfahrzeuge und Busse.“

Seit Mitte 2020 hat die Verbreitung von Elektrofahrzeugen in Deutschland einen deutlichen Sprung nach vorn gemacht. Das zweite Halbjahr 2020 war geprägt von neuen Rekorden bei den monatlichen Neuzulassungen und allein in den ersten sieben Monaten 2021 wurden mit mehr als 350.000 Elektro-Pkw etwa so viele E-Fahrzeuge neu zugelassen wie im gesamten Jahr 20202. Insgesamt fahren heute auf deutschen Straßen etwa 60 Prozent mehr Elektrofahrzeuge als noch Ende 2020.

Unter den eine Million elektrisch betriebenen Fahrzeugen zählt das Kraftfahrt-Bundesamt 54 Prozent rein elektrische Fahrzeuge und 46 Prozent Plug-In-Hybride.

Der Einsatz von Fahrzeugen mit elektrischem Antrieb ist ein zentraler Hebel zur Reduktion der Treibhausgasemissionen des Verkehrs und somit zur Erreichung der Klimaziele der Bundesregierung. Neben den Treibhausgasemissionen sind auch die Luftschadstoffe des heutigen Straßenverkehrs problematisch, vor allem Feinstaub und Stickoxide. Elektroautos haben keine Auspuffabgase, zum Beispiel Stickoxide, und auch Partikelemissionen fallen nur durch Aufwirbelung und Abrieb an (wie bei allen Fahrzeugen), aber nicht zusätzlich durch den Verbrennungsmotor. Elektroautos tragen also dazu bei, dass unsere Städte lebenswerter und sauberer werden.

Förderung der Elektromobilität durch die Bundesregierung

Ausschlaggebend für diese sehr dynamische Entwicklung ist die Einführung der Innovationsprämie am 8. Juli 2020, mit der die Bundesregierung ihre Förderung beim Kauf eines Elektrofahrzeugs verdoppelt hat. Auch das gesamte Maßnahmenpaket mit beständiger Forschungsförderung, dem Ausbau der Ladeinfrastruktur und steuerlichen Maßnahmen hat zu diesem Erfolg beigetragen. Um die Elektromobilität vor dem Hintergrund ihres gesamten Themenspektrums und unter Abdeckung einer vollständigen Wertschöpfungskette voranzubringen, legen die verschiedenen Ressorts jeweils eigene Förderprogramme auf.

Das BMU fördert im Rahmen des Förderprogramms „Erneuerbar Mobil“ Forschungsvorhaben zum Thema Elektromobilität. Darüber entwickelt das BMU ökologische Standards für Elektrofahrzeuge und fördert Forschungsvorhaben zum Recycling von Elektrofahrzeug-Batterien. Außerdem setzt das BMU seit dem Jahr 2020 das im Rahmen des Konjunkturpakets beschlossene Flottenaustauschprogramm „Sozial & Mobil“ um, bei dem die Anschaffung von Elektrofahrzeugen für Soziale Dienste finanziell unterstützt wird. Ferner fördert das BMU den Einsatz von Elektrobussen im ÖPNV.

Das BMWi verantwortet mit dem Umweltbonus plus Innovationsprämie das Flaggschiffinstrument zur Förderung der Pkw-Nachfrageseite. Im Rahmen des Programms „Elektro-Mobil“ unterstützt das BMWi zudem Synergien zwischen Elektromobilität und Energiesystem sowie den Ausbau der Wertschöpfungsketten der Elektromobilität in der Produktion. Mit der Ladesäulenverordnung regelt das BMWi die zentralen Anforderungen an öffentliche Ladeinfrastruktur. Ein Schwerpunkt in der Industriepolitik des BMWi ist die Förderung des Aufbaus einer heimischen Batteriewertschöpfungskette. Mit zwei „wichtigen Vorhaben von gemeinsamem europäischem Interesse“ (IPCEIs) fördert sie das BMWi erfolgreich mit knapp drei Milliarden Euro. Fördermaßnahmen in den Bereichen Batterietechnologie und Fachkräftesicherung flankieren die beiden Großprojekte.

Das BMVI stellt für den weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur vielfältige Fördermöglichkeiten bereit. Zum Aufbau von 30.000 öffentlich zugänglichen Ladepunkten, wird in Kürze ein Programm mit 500 Mio. Euro starten. Mit der Förderrichtlinie „Ladeinfrastruktur vor Ort“ wird seit April 2021 außerdem der Aufbau von Ladepunkten an attraktiven Orten des Alltags beschleunigt. Eine weitere Förderrichtlinie zielt auf den Ausbau der Ladeinfrastruktur am Arbeitsplatz und bei Firmenflotten ab. Diese soll noch im Laufe des Sommers starten. Private Ladevorrichtungen werden nach weiterer Aufstockung des Programms mit insgesamt 800 Mio. Euro gefördert.

Des Weiteren schreibt die Bundesregierung das „Deutschlandnetz“ mit mehr als 1.000 Schnellladestandorten aus. Bis Ende 2023 soll überall in Deutschland der nächste Schnellladepunkt in wenigen Minuten erreichbar sein! Zudem existieren vielfältige Fördermöglichkeiten zur verkehrsträgerübergreifenden Flottenelektrifizierung im kommunalen und gewerblichen Bereich, für Forschung und Entwicklung und zur Umstellung von Nutzfahrzeugen und Bussen im Personenverkehr auf alternative Antriebe. Diese betreffen u.a. die „Förderrichtlinie Elektromobilität BMVI“, die kürzlich veröffentlichte „Richtlinie über die Förderung von leichten und schweren Nutzfahrzeugen mit alternativen, klimaschonenden Antrieben, nebst Infrastruktur“ und die im Notifizierungsverfahren befindliche „Richtlinie zur Förderung alternativer Antriebe von Bussen im Personenverkehr“.

Weitere Informationen

BMU-Förderprogramm „sozial & mobil“
BMU-Förderprogramm „Erneuerbar mobil“
BMWi-Förderung von Forschung und Entwicklung zur Elektromobilität
BMWi-Aktivitäten zur heimischen Batteriezellfertigung
BMWi-Überblicksartikel zur Förderung der Elektromobilität
BMVI-Förderung Ladeinfrastruktur
BMVI-Förderrichtlinie Elektromobilität
BMVI-Förderrichtlinie Nutzfahrzeuge
BMVI Förderung Busse im Personenverkehr

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1 Elektrofahrzeuge (inkl. Nfz, Busse, ohne Krafträder) im Bestand, Bezug zum Gesamtbestand am 1.1.2021 und unter Berücksichtigung der Neuzulassungen von Januar bis Juli (Abmeldungen nicht berücksichtigt).

2 Fokus Elektro-Pkw, Berücksichtigung der Neuzulassungen der Monate Januar bis Juli 2021.


Quelle: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2021/08/20210802-erstmals-rollen-eine-million-elektrofahrzeuge-auf-deutschen-strassen.html


Deutsche Hersteller dominieren heimischen E-Auto-Markt

Neuzulassungen 1. Halbjahr

Die erhöhte deutsche „Umweltprämie“ für den Kauf von E-Autos und Plug-in-Hybriden hat den Absatz solcher Fahrzeuge kräftig angeschoben. Profitiert haben davon im ersten Halbjahr 2021 vor allem deutsche Automarken.

Stromer-Sieg für VW: Die Kernmarke der Wolfsburger verkaufte im ersten Halbjahr in Deutschland die meisten Batterie-Elektroautos (im Bild der VW ID.4) und Plug-in-Hybride. Foto: Matthias Rietschel / REUTERS

Bei den Neuzulassungen von reinen Stromern und Plug-in-Hybriden im ersten Halbjahr belegen deutsche Automarken die Plätze eins bis vier, wie eine Auswertung aktueller Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes zeigt. Erst auf Rang fünf folgt mit Renault eine französische Automarke.

Unumstrittene Nummer eins ist Volkswagen mit 59.127 Elektro-Neuzulassungen im ersten Halbjahr. Das sind knapp 19 Prozent Marktanteil bei Batterie-Elektroautos und Plugin-Hybriden – und damit etwas weniger als der Anteil der Wolfsburger im Gesamtmarkt.

Allerdings verkauft die Marke VW nach wie vor deutlich mehr Autos mit Benzin- oder Dieselmotor: Insgesamt kam VW von Januar bis Juni 2021 auf 276.486 Neuzulassungen. Reine Elektroautos und Plugin-Hybride machten also im ersten Halbjahr 21,3 Prozent der gesamten VW-Neuzulassungen aus.

Dahinter folgt Mercedes-Benz mit 33.918 reinen Stromern und Plug-in-Hybriden im ersten Halbjahr. BMW kam mit 28.663 solcher Fahrzeuge vor Audi mit 24.569 Stromer-Neuzulassungen. Ihre Anteile im elektrifizierten Markt sind jeweils etwas höher als im Gesamtmarkt.

Anders als Volkswagen, bei dem reine Stromer dominieren (35.923 Stromer, 23.204 Plug-in-Hybride im ersten Halbjahr), geht bei den drei Wettbewerben das Gros allerdings auf das Konto von Plug-in-Hybriden.

Betrachtet man nur batteriebetriebene reine Elektroautos liegt VW mit 35.923 klar vor Tesla mit 13.768 und Smart mit 12.252. Bei Plug-in-Hybriden führt Mercedes-Benz mit 29.882 vor VW mit 23.204 und BMW mit 22.011. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr gut 312.000 reine Elektroautos und Plug-in-Hybride in Deutschland neu zugelassen. Das war jeder vierte bis fünfte Wagen.

wed/dpa-afx


Quelle: https://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/elektroauto-zulassungen-deutsche-autohersteller-dominieren-heimischen-markt-im-ersten-halbjahr-2021-a-ae43fd48-19cc-46b9-8ad3-882a79062d7a


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